70 Comments

  1. GINA

    Huhu 🙂 Glückwunsch zum 2-Jährigen. 🙂 ich bin 30 und in meiner Kindheit war ich oft bei Oma da Mutti alleinerziehend war und am Wochenende zusätzlich arbeiten war. Bei Oma gab es immer Nudeln. Ich liebte Ihren Nudeleintopf mit Hühnerherzen. Sie war meine Nudeloma 😀 Es ist zwar ein einfaches Rezept,aber ich habe ihr leider nie geholfen oder mitgemacht, daher bekomme ich den einmaligen Geschmack nicht hin. Aber ich werde mich immer dran erinnern <3 LG und Frohe Ostern 🙂

    • Hallo Gina,
      vielen Dank. Ja die lieben Omis wussten schon wie sie uns glücklich machen konnten .
      Vielen Dank fürs mitmachen und ich drücke dir die Daumen 🙂

      Herzliche Grüße Elke

  2. Sabine Hellberg

    Mein Lieblingsgericht war gekochter Schellfisch mit Salzkartoffeln und Petersiliensauce.
    Meine Mutter gab immer etwas Fischbrühe on die Mehlschwitze und das machte die Sauce für mich so unheimlich lecker. Auch das feste weiße Fleisch des Schellfisches liebe ich noch heute.

  3. Liebe Elke,

    Von Herzen gratuliere ich dir zu deinem Bloggeburtstag.
    Ich liebe Kindheitserinnerungen. Mein Lieblingsessen war Rahmspinat. Kaum zu glauben, aber ich habe Spinat geliebt und zu es auch immer noch.

    Liebste Grüße,

    Tobi

  4. Julia

    Guten Morgen! Ein absolutes Lieblingsessen war und ist Griesbrei mit Zimt und Zucker und zwei kleinen bitterflöckchen die dann kleine geschmolzene Seen ergeben haben. Dort habe ich dann immer pro Löffel Grießbrei ein minibisschen eingetaucht – himmlisch! Dafür braucht man wohl kein Rezept aber es ist oft das einfache was es ausmacht 😉

  5. Liebe Elke,

    alles Liebe zu Deinem Bloggeburtstag.

    Beste Kindheitserinnerungen wecken bei mir zwei Gerichte, die ich noch heute sehr liebe: Hühnerfrikassee und Königsberger Klopse!

    Dir und Deiner Familie wünsche ich ein feines Osterfest.

    Genussvolle Grüße

    Frau von Erl

  6. Tine

    Hallo liebe Elke!
    Ich wünsche dir alles liebe zum Blog Geburtstag!🐞🍀
    ich trinke zwar keinen Kaffee trotzdem komme ich gerne zum Kaffeeklatsch vorbei😊
    ich habe schon als Kind am liebsten Möhren Gemüse gegessen😊
    Kuchen und Co gab es damals schon nicht wirklich bei uns.
    Ich wünsche dir und deinen lieben schöne Ostern 🌸Gvlg tine Von Facebook

    • Hallo liebe Tine ,
      so unterschiedlich sind doch die Geschmäcker. Mit Möhrengemüse konnte meine Mutter mich immer jagen 😉
      Vielen Dank, dass du dabei bist .
      Viele liebe Grüße Elke

  7. Ruth

    Hallo ,
    Ich wünsche dir erstmal alles gute und weiterhin viel Glück mit dem Blog <3 vielen Dank das Sie so ein schönes Gewinnspiel ermöglicht 🙂

    Lg Ruth

  8. Birgit Wolf

    Hallo Elke
    Herzlichen Glückwunsch

    Meine Oma hat früher sehr leckeren Gulasch gekocht.
    Und eine mega leckere Mokkacremetorte gebacken.

    LG Birgit

  9. Erst mal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag 💐
    Leckere Kindheitserinnerungen habe ich einige, z. B. der Kalte Hund, den mein Papa früher gemacht hat und der zum Geburtstag immer mit Zuckerschrift verziert wurde… oder einfach ein Butterbrot mit Bananen drauf (habe das letztes Jahr seit Ewigkeiten mal wieder gegessen – es stand auf Baltrum im Cafe Kluntjes auf der Karte). Oder Obstsalat mit Sahne, wobei da immer Schokolade drin sein musste (das mache ich heute noch so). Hach je, ich sollte aufhören über Essen nachzudenken 😳😄
    Liebe Grüße

    • Hallo liebe Tanja ,
      vielen lieben Dank . Du hast mir gerade den Mund wässerig gemacht . Das sind sehr schöne Erinnerungen .
      Schön , dass du dabei bist .
      Liebe Grüße Elke

  10. Marion Kündig

    Alles Gute zum Geburtstag 🙂
    Ich war auch die meiste Zeit bei meiner Oma da meine Eltern gearbeitet haben. Ich weiss noch das sie die Spätzle selber geschabt hat und dazu gab es Linsen und Saitenwürstle mein absolutes Lieblingsgericht.Aber auch Ihre Schupfnudeln mit Sauerkraut oder Maultäschle waren unschlagbar.
    Leider hat man heute keine Zeit mehr das selbst zu machen.
    Oma war einfach die Beste !!
    Schöne Ostern und viele Grüsse
    Marion

    • Hall Marion,
      das hört sich aber alles wahnsinnig lecker an. Da hat deine Oma aber wohl auch sehr gerne und sehr gut gekocht ;-).
      Ich drück dir die Daumen !

      Liebe Grüße Elke

  11. Karin Karkutsch

    Herzlichen Glückwunsch um 3 Geburtstag und weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg.
    Ich erinnere mich gerne noch an die leckere Milchsuppe und Schokoladensuppe von meiner Oma , die waren immer so lecker.
    Vielen Dank für dieses tolle Gewinnspiel mt den tollen Gewinnen

    • Hallo liebe Karin,
      Milchsuppe und Schokoladensuppe kenn ich von früher gar nicht . Hört sich aber lecker an .
      Schön, dass du dabei bist . Ich drücke dir die Daumen.

      Liebe Grüße Elke

  12. Margit

    Alles Gute zu dem Geburtstag. Mein Lieblingsgericht ist als Saarländerin Mehlknepp mit Specksauce. Die kocht auch meine Tochter immer noch gerne. Damals habe ich meine Mutter immer nach den Mengenangaben gefragt. Sie hat immer gesagt: Das mache ich alles nach Gefühl.

  13. Verena Schwarz

    Herzlichen Glückwunsch das hört sich ja toll an bei meiner Oma hab ich immer am liebsten eigentlich alles gegessen =) aber Puddingsuppe war einfach Perfekt ich würde mich megaaaaaa freuen

  14. Mandy

    Alles Gute zum Geburtstag 😊
    DeinAufruf hat wirklich Erinnerungen geweckt. Mein Papa hat immer ganz besondere Bratkartoffeln gemacht. Leider ist er gestorben, bevor ich in dem Alter war, nach dem Rezept zu fragen. Ich probiere seit vielen Jahren , wenigstens annähernd an das „Lecker“Gefühl ranzukommen- keine Chance.
    Sie waren auf jeden Fall mit Lauch, Zwiebeln, Paprika und Ei.
    LG und schöne Ostern
    Mandy

    • Hallo Mandy,
      das tut mir wirklich leid und du warst auch bestimmt noch sehr jung als du ihn verloren hast . Dafür drücke ich dir jetzt doppelt die Daumen das du ein Geschenk bekommst.

      Alles Liebe wünsche ich dir
      Elke

  15. Sabine Jaksits

    Liebe Elke,

    Das Lieblingsgericht, das ich mit meiner Kindheit verbinde ist eindeutig Kartoffelpürree mit Blattspinat. Meine Mutter (Elke) kochte dieses Gericht zum ersten Mal in den 70er Jahren, zur Zeiten des Weltwirtschaftswunder. Der Iglo-Spinat (,der mit dem Blubb) kam zu der Zeit groß raus, aber für meine Mutter kam immer nur Frisches und Selbstgemachtes in den Topf. Das hieß, dass jedes Bündel Blattspinat 3-4 mal gewaschen werden musste, bevor es gekocht werden konnte. Ich habe dieses Gericht so geliebt, sodass ich mich mehr als satt gegessen habe. Später, als ich meine Kinder großgezogen habe, wollte ich natürlich auch für sie Kartoffelpürree mit Spinat kochen. Da meine Kinder besonders Kartoffelpürree geliebt haben, wurden irgendwann auch keine Hipp-Gläser mehr gekauft, sondern schnell eine Kartoffel gekocht. Und obwohl Kinder meistens kein Fan von Spinat sind, ist das Gericht auch das Lieblingsgericht meiner Kinder. So wird immer, wenn man sich lange nicht gesehen hat, Kartoffelpürre mit Spinat gegessen. Und zwar aus einem Grund: Weil kein Gericht nach mehr Familie und Heimat schmeckt als das.

    Liebe Grüße und alles Gute zum Geburtstag,
    Sabine

    • Hallo liebe Sabine ,
      das ist aber eine schöne Erinnerung aus der Kindheit und das du es so weiter gemacht hast . Solche Gewohnheiten und Rituale sind auch super wichtig finde ich. Deine Kinder werden es bestimmt auch so für ihre Kinder kochen.
      Danke, dass du mitgemacht hast . Ich drücke dir ganz feste die Daumen .

      Liebste Grüße Elke

  16. Beatrix K.

    Mein Lieblingsgericht als Kind war Rotkohl ,Kartoffelbrei mit paniertem Schnitzel ,danach war ich immer pappsatt ,anders erging es da uns Kindern, wir waren zu viert bei Hähnchen da bekamen wir immer nur die Flügel da hatten wir fast noch die Knochen mitgegessen …lächel….

    • Hallo Beatrix ,
      das mit dem Hähnchen kenne ich aber auch noch sehr gut. Papa bekam immer das Beste Stück . Waren andere Zeiten und wir waren auch zu dritt .
      Schön, das du dabei bist.

      Liebe Grüße Elke

  17. Stephie

    Herzlichen Glückwunsch! 🤗
    Ich liebte immer bei meiner Oma Gans und Klöße. Leider hab ich mich noch nie selbst dran versucht. Auch Königberger Klopse hab ich sehr gern bei ihr gegessen.
    Aber bei uns in der Familie gibt es unser traditionelles Familiengericht.mit Hacker Cury und Sojasauce.
    Frohe Ostern und weiterhin viel Erfolg!

    • Hallo liebe Stephie ,
      das hört sich ja wirklich alles mega lecker an und Königsberger Klopse liebe ich auch sehr .
      Toll, dass du dabei bist .

      Ganz herzliche Grüße Elke

  18. Christie R.

    Hallo Elke,

    Soljanka, nix geht über eine gute alte Soljanka meiner Mutter.ich weiß nicht warum ich die einfach nicht so gut hinbekomme aber irgendwann bin ich auch mal Oma und dann kann ich die bestimmt genauso gut 😉

    Alles Gute zu deinem Bloggergeburtstag!

    Christie

    • Hallo liebe Christie ,
      eine Soljanka habe ich auch noch nie gekocht . Würde ich aber sehr gerne mal ausprobieren. Wenn du magst , kannst du mir auch gerne das Rezept zukommen lassen. 🙂
      Vielen Dank, dass du dabei bist und ich drücke dir ganz feste die Daumen .

      Liebe Grüße Elke

  19. suse

    Liebe Elke,

    die Kahla-Becher sind ja toll!!

    Mein Lieblingsgericht als Kind war Kalbsschnitzel mit Reis und Erbsen – ich war recht „schleckig“, wie man in BW sagt – es gab sehr viel, was ich nicht mochte (Tomaten, Zwiebeln, Sauce etc.), aber pures Fleisch, weißer Reiß und Erbsen ging immer

    Liebe Grüße,

    Siuse (zuzeeb at gmail com)

  20. Valeriana Alvira Cruz

    Liebe Elke,

    durch Zufall bin ich auf Deinen Blog gestoßen und wenn ich durch die Rezepte und die beiden Jahre schaue, muss es auch ziemlich genau am Anfang vor 2 Jahren gewesen sein.

    Ich gratuliere Dir herzlich zu diesem Blog Geburtstag, das Baby von damals hat sich gemausert und entwickelt! Mach weiter so!!!

    Mein Lieblingsrezept aus der Kindheit ist Kichererbseneintopf, cocido madrileño. Ich bin zwar in Deutschlang geboren und aufgewachsen allerdings als Kind spanischer Gastarbeiter, deswegen liebe ich die Küche meines Wurzellandes sehr. Es gibt für cocido madrileño wahrscheinlich so viele Rezepte wie es spanische Mamas gibt, die diesen Eintopf kochen.
    Noch heute macht es mich sehr glücklich wenn ich diesen Eintopf koche, auch wenn er mit viel Aufwand verbunden ist, da ich Tage vorher schon anfange Fleisch in Salz einzulegen und es zu reifen. Hach….der bloße Gedanke daran läßt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen.

    Ich hoffe die Ärzte können mir nächste Woche in der Uniklinik helfen, ich schmecke und rieche seit vielen, vielen Monaten nichts. Mein erstes Gericht wird der Kichererbseneintopf sein und die Vorfreude auf den Geschmack und Genuß läßt mich gerade schon ein wenig von meiner Traurigkeit vergessen.

    Vielen Dank liebe Elke, dass Du uns zu Deinem Blog Geburtstag beschenken willst.

    Ich umarme Dich, un abrazo,
    Valeriana

    • Liebe Valeriana,
      ich weiß es sehr zu schätzen, dass du von Anfang an dabei bist. Es freut mich riesig . Über dein Rezept von dem Kichererbseneintopf würde ich mich schon riesig freuen.
      Aber jetzt drücke ich dir erst einmal ganz feste die Daumen , dass die Ärzte dir helfen können .

      Alles alles Liebe und Gute wünsche ich dir <3

      • Valeriana Alvira Cruz

        Liebe Elke,

        ich werde das Familienrezept mal übersetzen und aufschreiben und Dir zukommen lassen.
        Bestimmt habe ich im KKH Zeit und Muse dazu.

        Mach auf jeeeeden Fall weiter mit Deinem tollen Blog. Ich hoffe wir lernen und mal persönlich kennen.

        Drück Dich!
        Valeriana

        • Liebe Valreriana,
          vielen Dank für dein lieben Worte und ich hoffe es auch sehr , dass wir uns mal persölnkich kennenlernen. Jetzt aber erstmal eine schnelle und gute Besserung für dich.
          ich drück dich ganz feste <3

  21. Marlies

    Hallo Elke,
    In guter Erinnerung aus meiner Kindheit ist der gute , alte Möhreneintopf den ich auch heute noch liebe.
    Herzlichen Glückwunsch zum Blog Geburtstag.

    Weiterhin viel Glück !

    Liebe Grüße Marlies

    • Hallo liebe Marlies,
      Möhreneintopf haben doch schon einige hier erwähnt . Aber ich kann mich immer noch nicht dafür begeißtern . Ich drück dir ganz feste die Daumen.

      Liebe Grüße Elke

  22. Jenny Paetzold-Lüning

    Liebe Elke, wie die Zeit vergeht. Die herzlichsten Glückwünsche zum 2-jährigen.
    Meine Lieblingsspeise aus Kindertagen ist der Vanille-Kochpudding von Dr. Oetker, noch heiß gegessen, mit einem Schuss frisch gepressten Orangensaft. Auch meinen Kindern schmeckts😊

    • Hallo liebe Jenny,
      schön, dass du dabei bist ! Gekochter und noch warmer Vanillepudding ist schon klasse , stimmt . Jedoch mit Orangensaft ,dass ist mir neu . Ich drück dir ganz feste die Daumen.

      Herzliche Grüße Elke

  23. Vanessa Ramos

    Herzlichen Glückwunsch ❤
    Wenn ich an meine Kindheit denke dann denke ich an Milchreis 😀 ich liebe Milchreis bis heute und ich habe es schon als Kleinkind geliebt laut meiner Mama 😊 bis heute ist er nicht langweilig oder so geworden, sondern ist so vielseitig. Aber ich esse ihn auch einfach so ohne alles sehr gern ❤
    ich wünsche allen schöne Ostern 🐰🐰
    Liebe Grüße!
    Vanessa

  24. Ilka :-)

    „Happy Birthday, Herzstück“: Macht weiter so!!!!
    Mein liebstes Gericht sind Süß-Saure-Eier: Meine Mama kocht die soooooooo gut und ich bin ganz traurig, dass ich den Geschmack so nie hinbekomme! Selbst, wenn meine Mama neben mir steht und mir Anweisungen gibt, ist es nicht derselbe Geschmack, komisch!
    Herzliche Grüße von
    Ilka 🙂

    • Hallo Ilka,
      dann kann es ja eigentlich nur daran liegen , dass Mamas eben am besten kochen können und immer eine Prise Liebe dazu geben 😉
      Schön, dass du dabei bist .

      Liebe Grüße Elke

  25. Hallo Elke,
    Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag. Ich habe mich gerade schon durch die ganzen Kommentare gelesen. Das ist sehr interessant. Ich erinnere mich an Kekskuchen (kalte Schnauze) und Königsberger Klopse bei meinen Großeltern. Das war immer so lecker. Die Klopse bekomme ich zwar mittlerweile auch ganz gut hin, aber nicht so wie mein Opa. An deiner tollen Verlosung nehme ich gerne Teil.
    Liebe Grüße
    Silke

  26. Happy Birthday, Herzstück!
    *Zack* – da ist der Blog schon 2 😀
    Die Zeit rast!

    Mein erster Gedanke zu „Kindheitserinnerungen aus der Küche“ ist der einzig wahre Sauerbraten nach Oma Annis Rezept – ein wahres Festessen wenn sonntags die Familie zusammen gefunden hat. Der Sonntagsbraten war immer lecker, aber der Sauerbraten war etwas ganz Besonderes, denn die Wartezeit hat sich immer so lange hin gezogen. Das Rezept stammt noch aus einer Zeit, in der Kühlschränke ein Luxus waren. Satte 3 Wochen musste das Fleisch im Sud eingelegt werden.
    3 Wochen warten auf den zarten Braten 😀

    Und das Rezept geht so:
    Zutaten für den Braten
    · 3,5 kg Rinderbraten
    · 1,5 l Rotwein (gerne ein kräftiger, z.B. Dornfelder)
    · 1 l Wein – oder Apfelessig
    · 3 große Gemüsezwiebeln
    · 2 EL
    · 2 EL Salz
    · 15 bunte Pfefferkörner
    · 10 Pimentkörner
    · 15 Wacholderbeeren
    · 2 Lorbeerblätter
    · 2 Nelken (ganz)
    · 1 EL Senfkörner
    Zutaten für die Sauce:
    · 1 Glas Apfelkraut
    · 1 Glas Apfelmus
    · Speisestärke
    · Sauerbratensud

    Zubereitung – Phase1:
    – Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden
    – Rotwein, Essig, alle Gewürze (Oma hatte ein silbernes Tee-Ei. Ich nehme einen Einwegteebeutel) und die Zwiebelringe in einen großen Topf geben und einmal aufkochen lassen
    – Danach den Topf vom Herd nehmen und die Flüssigkeit auskühlen lassen.
    – Unterdessen das Fleisch kalt abspülen, trocken tupfen und die Silberhaut und evtl vorhandene außen liegenden Sehnen entfernen
    – Das Fleisch in eine große Jenaer Glasform mit Deckel legen (ich habe noch die von Oma. Eine verschließbare Frischhaltebox tut es aber auch) und mit dem abgekühlten Sud übergießen
    – Nun kommt der Schatz in den Kühlschrank für 3 Wochen
    – Zwischendurch kann das Fleisch gerne gewendet und bewundert werden 😀
    – Dann ist es endlich soweit: Rotwein und Essig sind in das Fleisch eingezogen, haben es zart gemacht und eingefärbt. Der Sauerbraten kann endlich zubereitet werden

    Zubereitung – Phase2:
    – Du nimmst das Fleisch aus seinem Sud, aus dem Du gleich eine herrliche Sauce kochen wirst, und trocknest es vorsichtig mit einem Küchentuch ab.
    – In einen großen Bräter oder Topf gibst Du Butterschmalz und legst dann den Sauerbraten in das heiße Fett um ihn rundherum kräftig anzubraten.
    – Braten und Fett sollen richtig schön dunkel werden
    – Dann kannst Du das Fleisch aus dem Bräter nehmen und den Sud inkl. Zwiebeln (ohne den Gewürzbeutel) angießen
    – Den leckeren Bratensatz vom Topfboden lösen (Der Silikonschaber von Berndes ist heirbei ein super Helferlein)
    und das Fleisch in den Bräter legen.
    – Das Fleisch sollte zu ⅔ mit Sud bedeckt sein. Wenn nicht genug Sud vorhanden ist (eher unwahrscheinlich, dass das vorkommt) kannst Du 1:1 mit Wasser auffüllen.
    – Zuerst den Sud aufkochen lassen, dann erst den Deckel auf den Bräter setzen und auf mittlere Hitze stellen.
    – Das Fleisch köchelt nun ca 2 Stunden vor sich in. Währenddessen sollte man es 2-3 Mal wenden.
    – Der Braten ist gar, wenn man mit einer Gabel hineinsticht und der Sauerbraten sollte fast zerfällt.
    – Wenn der Barten gar ist nimmst Du ihn aus dem Topf und schneidest ihn in Scheiben

    Zubereitung – Phase3:
    – Apfelkraut und Apfelmus nach Geschmack in den heißen Sud geben
    – evtl mit Salz und Pfeffer abschmecken
    – Sauce mit Speisestärke oder Butterflöckchen binden – FERTIG!

    Als Beilage gab es bei Oma immer Salzkartoffeln und selbst eingekochtes Apfelmus. Apfelmus ist noch heute ein Muss, die Kartoffeln werden bei uns auch gerne gegen Klöße getauscht.

    Wir haben nie Experimente mit Printen, Rosinen, Trockenpflaumen oder Saurer Sahne gewagt.

    Oma Annis Sauerbraten wird in unserer Familie seit 1929 nach Originalrezept gekocht. Ich freue mich noch immer wie Bolle, wenn meine Mama den Braten kocht.
    Das ist wie bei einem Apfel: Ein von Mutti geschälter Apfel und ein selbst geschälter Apfel sind 2 völlig unterschiedliche Sorten Obst.
    Mamas Sauerbraten ist der Allerleckerste – wir werden immer ganz feierlich, wenn wir die Familie „unter einen Hut bekommen“ und sonntags Oma Annis Sauerbraten gemeinsam genießen. <3
    Im Idealfall gibt es "Kalte Schnauze" zum Dessert. Auch von Mama.

    Ich rufe jetzt Mama an und gebe eine Bestellung auf 😀

    • Hallo liebe Sanni,
      ich bin ja mal gerade sprachlos über dieses tolle, alte Familienrezept . Das werde ich bestimmt nach kochen. Vielen lieben Dank für die ganze Arbeit. ich drück dir ganz feste die Daumen 😉

      Herzliche Grüße Elke

  27. Jessica Kottmann

    Huhu, hier bin ich 😍

    Ich kann garnicht sagen an was ich mich am liebsten erinnere, es gibt so viele tolle Gerichte die mich an meine Kindheit, besonders an meine Oma erinnern.
    Meine Mutter hat mich mit gerade 18 bekommen und hat nach kurzer Zeit eine Ausbildung angefangen, so dass ich viel bei meiner Oma und meinem Opa war.
    Ich habe es geliebt da zu sein und vermisse oft diese unbeschwerte Zeit des Kind seins..
    Meine Oma war und ist eine tolle Köchin, die aus nichts etwas schmackhaftes zaubern kann..
    Ganz besonders liebte ich ihre Kartoffelsuppe mit Kartoffel Klößen und Speck schwarten…Graupensuppe, Sauerkraut mit Kartoffel püree und Eisbein usw..Ich weiß die Rezepte, jedoch gelingt es mir nie so das es nach früher schmeckt..

    Meine Oma hat hauptsächlich deutsch und deftig gekocht und das ist auch meine Kindheitserinnerung, die ich in gewissen Teilen versuche an meine Kinder weiter zu geben💜

    Liebe Grüße Jessica

    • Hallo Jessica,
      ja das ist so richtig gute , alte deutsche Hausmannskost. So bin ich auch groß geworden 😉
      Ich wünsche Dir ebenfalls ganz viel Glück bei dem Gewinnspiel.

      Viele Grüße Elke

  28. Thomas

    Hallo Zusammen und Dir Elke, alles Liebe und Gute zum Happy Herzstück Day! Früher war ich schlimmer als mein Kinder heute. Ausgewogene Mahlzeiten, entweder Mehl-/Eierpfannkuchen mit viel Zucker, oder meine Kanueiwü-Melange. Omas Rezept für Eierpfannkuchen kann ich gerne mal zusenden. Erst hatte ich auch überlegt das Rezept des mir so geliebten Zuckerkuchen zu senden, aber ob der Eigenwilligkeit aber auch Simplifizierung ;o) 😁 beschreibe ich meine Melange hier: es ist auch ganz einfach!! Mann/Frau oder auch Kind nehme für eine Portion: frisch gestampften Kartoffelpüree, gekochte Kartoffeln werden noch warm/heiß mit einem guten Stück Butter zu Püree verarbeitet. Bei mehreren Portionen rate ich zusätzlich zu einem Schuss frischer Vollmilch, nur mit Salz abgeschmeckt. Parallel dazu kochen wir Spirellinudel, einfach mit Salz und einem Tropfen Olivenöl aldente kochen 10 min., Ebenfalls erhitzen wir Wiener Würstchen in Wasser, aber bitte separat und nicht in den Nudeln ;o) 😁 Jetzt noch zwei Spiegeleier. Wichtig: Spiegeleier in ausreichend Fett und einmal unterschieben, dann Deckel drauf, so wird das Weiß fest, daß Gelb bleibt flüssig und nichts brennt an, so muss es sein! Wenn alles fertig ist, richten wir die Melange auf dem Teller an: Kartoffelpüree in ausreichender Menge portionieren, darauf die Wiener in 2 cm dicke Stückchen schneiden. Jetzt geben wir eine ausreichende Portion Nudeln dazu, wer mag Mut etwas Maggi und verrührt alles ganz sanft mit einander. Darauf 2 Spiegeleier, das Gelbe teilen, damit das flüssige Gold in die Melange läuft – FERTIG UND GUTEN APPETIT MIT MEINER Kanueiwü-Melange ;o)

    • Hey Thomas 😉
      super, dass Du dabei bist. Vielen Dank ! Ich denke dieses Rezept würde meine Lieben auch bestimmt gefallen .
      Ich drücke Dir,Euch ganz feste die Daumen 🙂

      Viele liebe Grüße Elke

  29. Bianca

    Hallo und alles Gute zum Bloggeburtstag 🙂

    Ich habe vor allem Erinnerungen an Gerichte meiner Oma, zum Beispiel gab es bei ihr zum Frühstück immer Zwieback, mit Zucker bestreut und mit Ostfriesentee und Sahne übergossen – würde ich heute sicherlich nicht mehr essen 😀 Aber damals m´fand ich es super und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das auch nirgendwo mehr essen werde außer in Kindertagen bei Oma 😉

    Danke für das super Gewinnspiel!

    Schönes Wochenende,
    Bianca

  30. Luis Dias

    Als Kind haben wir zum Kaffeeklatsch immer den sogenannten Schnellzitronenkuchen gegessen. An sich ein einfacher Kuchen mit Zitronenglausur 😀 DIe Kaffeemaschine zu gewinnen wäre ideal für einen Kaffeeklatsch in der heutigen Zeit, natürlich dann wieder mit Kuchen 😉

  31. Hallo, liebe Elke,
    herzliche Glückwünsche zum Bloggeburtstag!
    Meine Oma hat sonntags immer ganz deftigen Braten mit dunkler kräftiger Soße mit ganzen Pfefferkörnern gemacht. Eins von uns vier Kindern durfte dann immer bei Oma und Opa essen. Wir haben das sehr geliebt. Auch das ausgelassene Schmalz war bei Oma immer viel besser als bei Mama obwohl es das gleiche Rezept war.
    Meine Mutter hat immer Schüsselchen mit Milch in die Speisekammer gestellt und nach einem Tag war die Milch leicht sauer und hatte eine dicke Sahneschicht oben. Darauf kam dann dick Zucker und es konnte ausgelöffelt werden. Das haben wir alle unheimlich gerne gemacht. Leider geht das heute nicht mehr mit der pasteurisierten Milch, die wird bitter.
    Alles Gute weiter für Dich
    Theresia

  32. Hallo liebe Elke und meinen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum Bloggeburtstag…

    …bei uns gab`s früher 😉 immer „Arme Ritter“, weiss nicht, ob du das unter diesem Namen kennst?…einfach nur „alte Brötchen“ in Milch und Ei wälzen und dann in die Pfanne schön knusprig braun gebraten…fertig…noch mit etas Zucker überstreuen …lecker!!!

    Hintergrund von der Geschicht 😉 …zu „DDR-Zeiten“ blieben immer mal Brötchen übrig….die waren doch so güüüünstig, weil subventioniert 😉

    • Hallo Susanne,
      ja , den Begriff kenne ich von einer guten Freundin. Aber ich finde es auch generell super wenn übrig gebliebene Lebensmittel gut verwertet werden. Da ja heute doch viel zu viele Lebensmittel einfach weggeworfen werden .
      Ich drücke Dir gabz feste die Daumen.

      Viele liebe Grüße Elke

  33. Andrea

    Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag. Eine tolle Verlosung. Mein absolutes Lieblingsessen war in der Kindheit immer „Semmelessen“. Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und wir hatten nicht viel Geld. Meine Mama hat oft aus Brötchen „Semmelessen“ gemacht. Ich glaube mit Milch, weiß es aber nicht mehr so ganz genau. Ich habe das Essen geliebt, auch wenn es einfach war. War richtig lecker. Liebe Grüße, Andrea (aodi1001 bei Instagram)

    • Hallo Andrea,
      Liebelingsessen muss auch weder Teuer , noch besonders sein. Hauptsache , es hat dir geschmeckt und weckt schöne Erinnerungen in Dir 😉

      Liebe Grüße Elke

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